Zahnimplantate gelten als ein Meilenstein in der modernen Zahnmedizin und sind die einzige Lösung, die sowohl die Zahnwurzel als auch die Zahnkrone vollständig wiederherstellen kann.
Titanium-Implantate integrieren sich schnell in den Knochen und bieten stabiles Kauen sowie langfristig bessere Mundgesundheit.
Implantate werden individuell angefertigt und perfekt auf Ihre Zähne abgestimmt – für ein natürliches, strahlendes Lächeln.
Implantate ermöglichen komfortables Kauen und klare Aussprache – eine lohnende Investition für bessere Lebensqualität.
Ersetzen fehlender Zähne durch stabile Implantate.
Sofortimplantation möglich direkt nach Zahnentfernung.
Langlebige Option mit hoher Stabilität bei guter Pflege.
Implantatgestützte Prothese für bessere Stabilität.
Feste Brücke oder Prothese auf Implantaten.
Knochenaufbau und spezielle Planung erforderlich.
Lorem Ipsum ist ein Blindtext, der in der Druck- und Satzindustrie verwendet wird. Er dient seit dem 16. Jahrhundert als Standard-Blindtext, als ein unbekannter Drucker eine Reihe von Buchstaben nahm und sie mischte, um ein Musterbuch zu erstellen.
Kieferknochenstruktur bestimmen und Behandlungsplan erstellen.
Chirurgische Führungsschablone mit Instrumenten für präzise, sanfte Implantation.
Zahnarzt setzt Titanimplantat in Kieferknochen ein (ca. 15-30 Min./Implantat).
Nach Implantatinsertion werden Heilung überwacht und provisorischer Zahnersatz geplant.
Nach 3–6 Monaten wird Implantatstabilität bewertet, Abutment befestigt und Krone gesetzt.
Regelmäßige Kontrollen und Hygiene schützen Implantat und Gewebe langfristig.
Before
After
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Das Augmentationsverfahren verursacht normalerweise wenig Schmerz. Die meisten Patienten verspüren am nächsten Tag wenig bis keine Schmerzen, nur leichte Schwellung im Behandlungsbereich.
In den meisten Fällen wird Lokalanästhesie angewendet. Bei komplexeren Fällen (z.B. erheblicher Knochenverlust mit Knochenaufbau) kann der Eingriff unter Vollnarkose im Krankenhaus durchgeführt werden.
Klinische Studien zeigen, dass Zahnimplantate bis zu 25 Jahre bestehen können. Die Erfolgsquote wird üblicherweise mit über 95% angegeben, mit einer Stabilität nach 10 Jahren von 85–95%, je nach Patientenfaktoren und Wartung.
Die häufigste Ursache ist eine Infektion mit Knochenverlust um das Implantat, sogenannte Periimplantitis – häufiger bei schlechter Mundhygiene und Rauchern. Das Risiko ist erhöht bei Rauchern, starkem Alkoholkonsum, Diabetes und Parodontitis.
Die Zahnimplantatbehandlung umfasst mehrere Termine, eine Implantatchirurgie, möglicherweise einen Knochenaufbau und Laborarbeiten zur Gestaltung von Kronen oder Implantatprotesen – dies ist eine langfristige Investition in Funktion und Stabilität.
Genau richtig. Zahnimplantate können festsitzende Brücken oder auf Implantatabutments befestigte Zahnprothesen unterstützen und bieten in der Regel ein deutlich komfortableres Kauererlebnis.