Ersetzen Sie fehlende Zähne durch Kronen, die wie echte Zähne aussehen und sich auch so anfühlen. Geeignet für Einzelzahnrestaurationen, Brücken oder Komplettversorgungen.
Titan verbindet sich mit dem Knochen und bietet hervorragende Stabilität und Unterstützung. Studien belegen eine hohe Erfolgsquote und lang anhaltende Wirksamkeit bei sachgemäßer Pflege.
Kauen und Sprechen sind angenehmer als mit abnehmbaren Modellen. Kann das Selbstvertrauen und die Lebensqualität deutlich steigern.
Ersetzen Sie einen oder mehrere fehlende Zähne durch stabile Implantate.
In bestimmten Fällen ist es möglich, sofort eine Prothese einzusetzen.
Eine nachhaltige Option mit hoher Stabilität bei ordnungsgemäßer Wartung.
Für mehr Stabilität empfiehlt sich ein Upgrade auf eine implantatgetragene Prothese.
Zahnimplantate können festsitzende Brücken oder herausnehmbare Prothesen tragen, die von Implantaten gehalten werden.
Können eine Knochentransplantation und eine spezielle Behandlungsplanung erfordern.
Lorem Ipsum ist ein Blindtext, der in der Druck- und Satzindustrie verwendet wird. Er dient seit dem 16. Jahrhundert als Standard-Blindtext, als ein unbekannter Drucker eine Reihe von Buchstaben nahm und sie mischte, um ein Musterbuch zu erstellen.
Klinische Untersuchung, Röntgen-/DVT-Bildgebung bei Bedarf sowie Implantatinsertion und Okklusionsplanung.
Wenn eine Zahnextraktion notwendig ist, können in bestimmten Fällen sofort Zahnimplantate eingesetzt werden.
Ein Titanimplantat wird unter Vollnarkose (in der Regel Lokalanästhesie) in den Unterkieferknochen eingesetzt.
Innerhalb weniger Wochen heilt der Kieferknochen und verbindet sich mit dem Implantat zu einer stabilen Struktur.
Eine Porzellankrone (oder -brücke) wird befestigt – in der Regel mit Schrauben – und kann bei Bedarf später wieder entfernt werden.
Regelmäßige Inspektionen und Reinigungen tragen langfristig zum Schutz des Implantats und des umliegenden Gewebes bei.
Before
After
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Die Brustvergrößerung ist in der Regel minimal schmerzhaft. Die meisten Patientinnen verspüren am Tag nach dem Einsetzen des Implantats kaum oder gar keine Schmerzen, lediglich eine leichte Schwellung im Bereich des Implantats.
Die meisten Eingriffe werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt. In komplexen Fällen (z. B. bei erheblichem Knochenverlust, der eine Knochentransplantation erfordert) kann der Eingriff unter Vollnarkose im Krankenhaus erfolgen.
Klinische Studien haben gezeigt, dass Zahnimplantate bis zu 25 Jahre halten können. Die Erfolgsraten liegen typischerweise bei über 95 %, wobei die Stabilität nach 10 Jahren in der Regel 85–95 % erreicht, abhängig von patientenbezogenen Faktoren und der Pflege.
Die häufigste Ursache ist eine Infektion, die zu Knochenabbau im Bereich des Implantats führt, auch Periimplantitis genannt. Diese tritt häufiger bei Patienten mit mangelnder Mundhygiene und bei Rauchern auf. Das Risiko kann für Raucher, starke Alkoholkonsumenten, Diabetiker und Patienten mit Parodontitis erhöht sein.
Die Behandlung mit Zahnimplantaten erfordert mehrere Termine, einen chirurgischen Eingriff zur Einsetzung des Implantats und gegebenenfalls einen Knochenaufbau sowie Laborarbeiten zur Anfertigung der Krone/Brücke – es handelt sich um eine langfristige Investition in Funktion und Stabilität.
Das ist richtig. Zahnimplantate können festsitzende Brücken oder Prothesen tragen, die an Implantatabutments befestigt werden, was oft ein deutlich angenehmeres Kaugefühl ermöglicht.